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Aus Überlieferungen ist bekannt, dass weise Frauen und Männer seit Jahrtausenden Krankheiten durch heilige Gebete begleiten. Es wird Besprechen, Beschreien, Böten, Pusten oder Raten (von „Rat geben“) genannt.

Am bekanntesten ist wohl das Besprechen von Gürtelrosen, Warzen und Neurodermitis.
Es findet aber auch bei vielen anderen Krankheitsbildern wie z.B. Migräne, Asthma, Menstruationsbeschwerden, Arthritis, Rückenschmerzen, Epilepsie, Parkinson und Verdauungs-störungen Anwendung.

Das Gebet wird über die entsprechende Körperstelle gesprochen. Unterstützend werden die Hände über die betroffene Stelle gehalten. Diese Anwendung erfolgt dreimal hintereinander an drei aufeinander folgenden Tagen. Der Abstand kann je nach Beschwerde variieren. Einige Beschwerden können bereits nach einem mal Besprechen verschwinden. Es kann aber vorkommen, dass das Besprechen zunächst keine Wirkung zeigt. Gerade schwere, chronische Beschwerden benötigen mehrere Besprechungen und auch längere Ausheilzeiten.

Bei der Vergütung halte ich mich ganz an die alte Tradition: Ich habe eine Spardose und Sie geben hinein, was es Ihnen wert ist.


Noch ein wichtiger Hinweis: Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt oder Heilpraktiker (Urteil BVerfG.BvR 784/03 – v. 02.03.2004)

Das Besprechen kann niemals anstatt ärztlicher Therapie eingesetzt werden, ist aber eine wunderbare Unterstützung.